Häufige Fragen zu Keuschheitskäfig
Ein Keuschheitskäfig besteht aus einem Ring, der um die Peniswurzel (und oft hinter den Hodensack) gelegt wird, und einer Röhre, die den Penis umschließt. Beide Teile werden mit einem Schloss verbunden. Das Gerät verhindert eine Erektion und macht sexuelle Handlungen sowie Masturbation unmöglich, da kein Zugang zum Genital besteht.
Edelstahl ist sehr beliebt, da es hygienisch, langlebig und schwer ist, was ein intensiveres Tragegefühl vermittelt. Kunststoff- oder Silikonmodelle (wie z.B. von Hollyweed oder Qiui) sind leichter, oft unauffälliger unter der Kleidung und lösen bei Metalldetektoren keinen Alarm aus.
Die Ringgröße ist entscheidend für den Tragekomfort. Man misst den Umfang der Peniswurzel im schlaffen Zustand. Der Ring muss eng genug sitzen, um nicht über die Hoden zu rutschen, darf aber die Durchblutung nicht einschränken. Viele Einsteiger-Sets enthalten verschiedene Ringgrößen zum Ausprobieren.
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Bei bewegungsintensiven Sportarten empfehlen sich jedoch eher leichte Kunststoffmodelle oder ergonomisch geformte Käfige, um Reibung und Druckstellen an den Oberschenkeln zu vermeiden. Ein gut sitzendes Gerät sollte im Alltag kaum behindern.
Diese modernen Geräte verfügen über ein Bluetooth-Schloss, das mit einer Smartphone-App verbunden ist. Der Keyholder kann den Käfig aus der Ferne entriegeln oder Sperrzeiten festlegen. Diese Modelle sind besonders beliebt für Fernbeziehungen oder digitale Machtspiele.
Wichtig ist eine präzise Passform und die Verwendung von hochwertigen Gleitmitteln oder Hautschutzsalben beim Anlegen. Zudem sollte das Gerät regelmäßig für kurze Zeit abgenommen werden, um die Haut zu kontrollieren und zu reinigen. Bei Schmerzen muss das Gerät sofort entfernt werden.
Die meisten Käfige haben eine Öffnung an der Spitze (Urinloch), die das Wasserlassen im Stehen oder Sitzen ermöglicht. Es ist jedoch wichtig, nach dem Toilettengang alles gründlich zu säubern und zu trocknen, um Reizungen durch Urinreste unter dem Material zu verhindern.
Da der Körper nachts unwillkürliche Erektionen erzeugt, entsteht ein Druckgefühl im Käfig. Ein gut angepasster Käfig begrenzt die Ausdehnung schmerzfrei, kann aber den Schlaf unterbrechen. Ist der Käfig zu klein oder zu kurz, können nächtliche Erektionen sehr schmerzhaft sein, weshalb die Länge der Röhre sorgfältig gewählt werden muss.
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