Häufige Fragen zu Wetlookkleider
Ein Wetlookkleid besteht aus einem glänzenden, elastischen Material, das optisch an nassen Stoff oder Lack erinnert. Es schmiegt sich eng an den Körper an und erzeugt eine glatte, leicht reflektierende Oberfläche.
Die meisten Wetlook-Kleider bestehen aus einer Kombination von Polyester, Elastan und einer Beschichtung aus Polyurethan (PU). Dadurch wird das Material dehnbar, figurbetont und erhält seinen typischen Hochglanz-Effekt.
Am besten wäschst du ein Wetlookkleid per Hand oder im Schonwaschgang bei maximal 30 Grad auf links gedreht. Verwende mildes Flüssigwaschmittel und verzichte komplett auf Weichspüler, Trockner und Bügeln, um die Glanzbeschichtung nicht zu beschädigen.
Nein, das synthetische Material mit Oberflächenbeschichtung ist nicht atmungsaktiv. Bei höheren Temperaturen oder längerer Tragezeit kann man darin schneller schwitzen.
Wetlook ist weich, sehr dehnbar und hat einen feuchten Seidenglanz. Lack ist steifer und spiegelt stark, während Leder eine strukturierte, meist matt bis leicht glänzende Oberfläche aufweist.
Etwas Körperpuder oder Babypuder auf der Haut reduziert das Festkleben und erleichtert das Anziehen. Alternativ hilft das Tragen einer hauchdünnen Strumpfhose oder nahtloser Unterwäsche.
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