Häufige Fragen zu Metalldildos
Metalldildos bestehen meist aus mechatronisch verarbeitetem Edelstahl oder Aluminium. Diese Materialien sind porenfrei, hypoallergen und extrem hygienisch, da sich keine Bakterien festsetzen können. Wichtig ist eine glatte Oberfläche ohne scharfe Kanten.
Da Metall unempfindlich gegenüber chemischen Substanzen ist, können alle Arten von Gleitmitteln verwendet werden. Sowohl wasserbasierte als auch silikonbasierte Gleitmittel sowie ölhaltige Produkte sind problemlos geeignet.
Die Reinigung erfolgt einfach mit warmem Wasser und einer milden Seife. Da Edelstahl und Aluminium extrem temperaturbeständig sind, können reine Metalldildos ohne eingebaute Elektronik oder Edelsteine zusätzlich durch Auskochen sterilisiert werden.
Metalldildos leiten Temperaturen sehr gut. Sie können für Temperaturspiele vor der Nutzung in warmes Wasser gelegt oder im Kühlschrank abgekühlt werden. Das Metall sollte jedoch nie kochend heiß oder direkt aus dem Gefrierfach verwendet werden, um Hautverletzungen zu vermeiden.
Für Anfänger sind Metalldildos aufgrund des höheren Eigengewichts und des festen, nachgiebigkeitsfreien Materialgefühls gewöhnungsbedürftig. Kleinere Modelle eignen sich jedoch gut zum Einstieg, insbesondere wenn das Spiel mit Temperaturen gewünscht ist.
Edelstahl ist spürbar schwerer und speichert Temperaturen länger, was ein intensiveres Druckgefühl erzeugt. Aluminium ist deutlich leichter und nimmt Temperaturschwankungen schneller an.
Wichtig sind körpersichere, korrosionsfreie Materialien wie chirurgischer Edelstahl (z. B. 316L) oder eloxiertes Aluminium. Für die anale Nutzung ist zwingend ein breiter, sichernder Fuß erforderlich.
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