Häufige Fragen zu Silikondildos
Medizinisches Silikon ist porenfrei, was bedeutet, dass sich keine Bakterien in der Oberfläche festsetzen können. Es ist zudem hypoallergen, körperfreundlich, geruchsneutral und nimmt sehr schnell die Körpertemperatur an.
Nein, bei Silikondildos darf ausschließlich wasserbasiertes Gleitmittel verwendet werden. Silikonbasierte Gleitgele würden die Oberfläche des Toys chemisch angreifen und sie dauerhaft klebrig oder porös machen.
Silikon bietet eine samtig-weiche Oberfläche, die sehr gleitfähig ist. Je nach Härtegrad des Kerns kann das Toy entweder sehr flexibel und biegsam oder stabil und fest sein, was unterschiedliche Arten der Stimulation ermöglicht.
Ja, hochwertiges Platin-Silikon ist frei von Weichmachern (Phthalaten), Latex und Duftstoffen. Daher ist es die sicherste Wahl für Menschen mit empfindlicher Haut oder Allergien.
Da Silikon sehr hitzebeständig ist, können viele Modelle zur Desinfektion kurz in kochendes Wasser gelegt werden (sofern sie keine Elektronik enthalten). Für die tägliche Reinigung genügen warmes Wasser, milde Seife und ein Toy-Cleaner.
Dildos ohne Vibrationsfunktion bestehen aus einem massiven Stück Silikon und sind daher zu 100 % wasserdicht. Bei vibrierenden Modellen sorgt die Silikonhülle meist für eine komplette Versiegelung, sodass sie problemlos in der Badewanne genutzt werden können.
Ein Merkmal für hohe Qualität ist der 'Stretch-Test': Wenn du das Silikon dehnst oder knickst und die Farbe an der Knickstelle weißlich wird, deutet das auf minderwertige Füllstoffe hin. Hochwertiges Silikon behält seine Farbe bei.
Du solltest Silikondildos einzeln in Stoffbeuteln lagern. Sie sollten keinen direkten Kontakt zu anderen Toys aus TPE oder anderem Silikon haben, da es sonst zu chemischen Reaktionen und Materialveränderungen kommen kann.
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