Multiple Orgasmen bei der Frau sind bekannterweise möglich, doch kann dieses wundervolle Gefühl auch ein Mann erfahren? Die Wissenschaft setzt sich schon seit vielen Jahren mit dieser Frage auseinander. Ganz klar geht es - wie auch bei der Frau - selbstverständlich um die Beckenbodenmuskulatur. Diese Muskulatur kann steuern, beziehungsweise verhindern, dass eine Ejakulation stattfindet. Dadurch kommt es beim Mann auch nicht zu einem Verlust der Erektion, daraus folgt, dass er einen multiplen Orgasmus erleben kann, was wiederum zu längerem Sex führt. Dabei geht es um einen ganz besonderen Muskel im Bereich des Beckenbodens. Dieser Muskel verbindet das Schambein und das Steißbein miteinander. Er kann die Ejakulation zurückhalten, beziehungsweise verhindern.
Sobald man weiß, wo dieser Muskel liegt, stellt sich die Frage, wie man diesen anspannen kann. Die Wahrnehmungsübung dazu ist sehr einfach: Man stellt sich ganz einfach vor, man möchte den Urinstrahl unterbrechen. Das kann man beispielsweise üben, indem man die Toilette besucht und den Strahl entsprechend abbricht oder zurückhält. Nachdem man dies einige Male versucht hat, hat man ein erstes Gefühl dafür bekommen und weiß, wie man den Muskel kontrollieren kann. Trotzdem darf man diese Vorgehensweise auf keinen Fall als Training nutzen, weil das dazu führen kann, dass die Blase nicht mehr völlig entleert wird.
Sobald man weiß, wo dieser Muskel liegt, stellt sich die Frage, wie man diesen anspannen kann. Die Wahrnehmungsübung dazu ist sehr einfach: Man stellt sich ganz einfach vor, man möchte den Urinstrahl unterbrechen. Das kann man beispielsweise üben, indem man die Toilette besucht und den Strahl entsprechend abbricht oder zurückhält. Nachdem man dies einige Male versucht hat, hat man ein erstes Gefühl dafür bekommen und weiß, wie man den Muskel kontrollieren kann. Trotzdem darf man diese Vorgehensweise auf keinen Fall als Training nutzen, weil das dazu führen kann, dass die Blase nicht mehr völlig entleert wird.
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