Während ein Mann davon berichtet, guten Sex gehabt zu haben, ist es meistens der Fall, dass die Frau die Situation ganz anders wahrgenommen hat und eher von Vertrauen und Nähe spricht. Nicht umsonst wird derselbe Akt von den weiblichen Vertretern eher als "Liebe machen" bezeichnet, anstatt dem Ganzen bloß die Bezeichnung "guter Sex" zu verpassen. Immerhin interpretieren beide das Thema Sex zumeist komplett unterschiedlich, beziehungsweise wird alles anders aufgefasst. Bekannterweise ist ein Mann im Bereich Sex und Lust relativ direkt veranlagt und Männer können schon erregt werden, wenn ihnen ein entsprechender Anblick geboten wird. Bei einer Frau ist das ganz anders, denn damit sie sexuell erregt wird, wird eine deutlich komplexere Struktur benötigt. Das ist auch der Grund, weshalb die meisten Frauen zu anspruchsvollen Möglichkeiten greifen müssen, um tatsächliche Erregung zu spüren. Dieser Tatsache sind sich viele Männer oft nicht bewusst, obwohl es sehr simpel klingt.
Ohne Frage sind bei Frauen die Sinne im Bereich der sexuellen Erlebnisse deutlich ausgeprägter, als es bei den Männern der Fall ist. Das bedeutet, dass Geräusche, Geschmäcker, Gerüche und Berührungen viel intensiver wahrgenommen werden. Was bei Frauen eher hinten ansteht, ist übrigens die visuelle Wahrnehmung - ganz im Gegensatz zum Mann. Selbstverständlich isst das Auge immer mit, doch in Hinsicht auf Erotik und Lust spielt die Wahrnehmung im visuellen Sinne eine untergeordnete Rolle.
Ohne Frage sind bei Frauen die Sinne im Bereich der sexuellen Erlebnisse deutlich ausgeprägter, als es bei den Männern der Fall ist. Das bedeutet, dass Geräusche, Geschmäcker, Gerüche und Berührungen viel intensiver wahrgenommen werden. Was bei Frauen eher hinten ansteht, ist übrigens die visuelle Wahrnehmung - ganz im Gegensatz zum Mann. Selbstverständlich isst das Auge immer mit, doch in Hinsicht auf Erotik und Lust spielt die Wahrnehmung im visuellen Sinne eine untergeordnete Rolle.
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