Es haben sich bereits Dutzende von Labors mit dieser Frage beschäftigt. Ob das so genannte "Schwulen-Gen" tatsächlich dafür verantwortlich ist, dass sich ein Mann zu anderen Männern hingezogen fühlt, muss sich erst noch zeigen. Immerhin ist dessen Existenz noch nicht wirklich erwiesen. Wenn dem so ist, dann sind sich die Forscher und Wissenschaftler einstimmig einig, dass dies nur ein Einfluss von vielen ist. Das kann man beweisen, wenn man sich beispielsweise Zwillinge ansieht, bei denen ein Individuum homosexuelle Züge aufweist und das andere nicht. Wenn es wirklich die Genetik ist, die der Grund für Homosexualität sein soll, wären solche Zwillinge eigentlich unmöglich. Daraus erschließt sich, dass auch das Umfeld eine ausschlaggebende Rolle für die Sexualität eines Menschen spielen muss. Nun stellt sich die Frage, welche Aspekte von Bedeutung sind.
Viele Menschen denken, dass der Begriff "Umfeld" sich nur auf das soziale Umfeld begrenzt, aber das stimmt nicht. Denn "Umfeld" ist quasi alles, was nicht genetisch ist. Somit gibt es auch ein biologisches Umfeld. Für die sexuelle Orientierung ist ganz besonders die Umgebung vor der Geburt wichtig. Im Mutterleib finden sich einige Antworten auf die Fragen der Forscher. Bei lesbischen Frauen scheint die Sachlage besonders kompliziert zu sein.
Viele Menschen denken, dass der Begriff "Umfeld" sich nur auf das soziale Umfeld begrenzt, aber das stimmt nicht. Denn "Umfeld" ist quasi alles, was nicht genetisch ist. Somit gibt es auch ein biologisches Umfeld. Für die sexuelle Orientierung ist ganz besonders die Umgebung vor der Geburt wichtig. Im Mutterleib finden sich einige Antworten auf die Fragen der Forscher. Bei lesbischen Frauen scheint die Sachlage besonders kompliziert zu sein.
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