Die wenigsten Männer sind bereit dazu, zuzugeben, dass sie es nötig haben, für die Befriedigung durch Sex Geld zu bezahlen. Trotzdem findet das älteste Gewerbe der Welt nach wie vor reißenden Absatz auf der ganzen Welt und die Freier stehen regelrecht Schlange. Die Frauen hingegen ignorieren die Damen der Nacht vielmehr, wenn ihnen diese allzu real ins Blickfeld rücken. Statistiken der Organisation für Prostituierte "Hydra" zufolge, sind in Deutschland mehr als drei Viertel der Männer den käuflichen Liebesdiensten nicht abgeneigt und nehmen diese in Anspruch.
Auch dann, wenn man nur eine vorsichtige Schätzung wagt, so hat zumindest jeder fünfte Mann bereits schon einmal Sex mit einer Prostituierten ausprobiert - egal, ob es sich bei der Dame um eine Gelegenheitshure, um eine Frau aus einem Edelpuff, einem Stundenhotel, bzw. einem Nachtklub oder vom ganz normalen Straßenstrich handelte. Alternativ kann man immer wieder auf sogenannte Escortbegleiterinnen zurückgreifen, sofern man es professionell wünscht. Auf jeden Fall entspricht es den Tatsachen, dass es viel mehr Männer gibt, die sich den Künsten einer Prostituierten bedienen, als es die Frauen wirklich wahrhaben wollen. Zu den typischen Freiern gehören nicht jene, denen man glaubt, es ohnehin an der Nasenspitze anzusehen, sondern es sind zumeist die Ottonormalverbraucher. Dabei spielt es keine Rolle, welchem Glauben sie angehören, ob sie in einer Beziehung sind oder nicht oder welchen Beruf sie haben.
Auch dann, wenn man nur eine vorsichtige Schätzung wagt, so hat zumindest jeder fünfte Mann bereits schon einmal Sex mit einer Prostituierten ausprobiert - egal, ob es sich bei der Dame um eine Gelegenheitshure, um eine Frau aus einem Edelpuff, einem Stundenhotel, bzw. einem Nachtklub oder vom ganz normalen Straßenstrich handelte. Alternativ kann man immer wieder auf sogenannte Escortbegleiterinnen zurückgreifen, sofern man es professionell wünscht. Auf jeden Fall entspricht es den Tatsachen, dass es viel mehr Männer gibt, die sich den Künsten einer Prostituierten bedienen, als es die Frauen wirklich wahrhaben wollen. Zu den typischen Freiern gehören nicht jene, denen man glaubt, es ohnehin an der Nasenspitze anzusehen, sondern es sind zumeist die Ottonormalverbraucher. Dabei spielt es keine Rolle, welchem Glauben sie angehören, ob sie in einer Beziehung sind oder nicht oder welchen Beruf sie haben.
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