Weshalb der Mensch so scharf auf Sex ist

Neben den Schimpansen gehört der Mensch zum einzigen Lebenswesen auf der ganzen Welt, der den Sex nicht nur für die Fortpflanzung praktiziert, sondern dies auch tut, weil er das regelrecht genießen kann. Die Klitoris der Frau ist sogar eigens von Mutter Natur dafür geschaffen worden, sexuelle Lust damit zu empfinden. So steht es also außer Zweifel, dass die sexuelle Vereinigung durch diverse Tricks regelrecht schmackhaft gemacht wird, um den Geschlechtsakt öfter zu vollziehen.

Genügend Sex verlängert das Leben


Geschlechtsverkehr ist nicht nur leidenschaftlich und erfüllend, sondern er sorgt für ein regelrechtes Wellnesspaket für beide Geschlechtspartner und bringt Seele, Geist und Körper in Einklang. Nicht umsonst wird er von den Chinesen sozusagen als Medizin der "himmlischen Lust" bezeichnet. In China galt der Sex schon seit jeher als probates Mittel, um das Leben damit zu verlängern. Genauso sieht die höhere Medizin des 21. Jahrhunderts Sex als effiziente Kraftquelle an, wodurch man den Geschlechtsverkehr problemlos auch als eine Art biologische Medizin betrachten kann, ohne dass man schädliche Nebenwirkungen befürchten muss. Nebenbei kann man sich noch die Befragung von Arzt oder Apotheker sparen.

Sex ist gesund – dies wurde bereits wissenschaftlich erwiesen, denn wer sexuell aktiv ist, leidet folglich seltener unter Krankheiten. Nebenbei sei noch erwähnt, dass Sex schön und glücklich macht, denn beim Sexakt wird eine Menge an Wohlfühlhormonen freigesetzt, sodass man in entsprechende Stimmung kommt. Das Östrogen sorgt dafür, dass sich die Zellen im Körper schneller regenerieren können und Kollagen wird ebenfalls vermehrt gebildet. Dadurch wird die Haut faltenfrei, elastischer und vor allem straffer, sodass man jünger aussieht. In der heutigen Gesellschaft haben viele ein Problem mit ihrem Gewicht, weshalb es ein großer Vorteil ist, dass man sich durch Sex schlank halten kann. Innerhalb einer halben Stunde ist es immerhin möglich, durchschnittlich 350 Kalorien zu verbrennen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man die Sexstellungen immer wieder ändert und sich bei der Sache voll einsetzt.