Viele bezeichnen im Moment das Squashing als absoluten neuen Sextrend. Dabei lautet das Motto: "Setz Dich auf mich, Süße!" - dieser Fetisch kann mitunter aber auch gefährliche Auswirkungen haben. Squashing bedeutet in der Übersetzung ins Deutsche "zerquetschen". Diese kuriose Praxis wird oft von Frauen, die mehr als 200 kg auf die Waage bringen, betrieben.
Beim Squashing verlangt der Mann, dass sich die überdurchschnittlich schwere Frau auf ihn setzt. Das geschieht vorwiegend im Bereich des Gesichts oder der Brust - je nach Vorliebe. Die schwere Frau sitzt auf dem Mann so lange, bis er nicht mehr atmen kann, weil ihm sämtliche Luft aus den Lungen gepresst wird. Schwergewichtige Frauen lieben dieses Trend deshalb, weil sie dadurch eine gewisse Art von Macht auf ihren Partner ausüben können. Die schweren Frauen schmeißen sich mit voller Wucht auf die Männer, die sich bei dieser abnormalen Sexpraktik auch oft gebrochene Rippen zu ziehen. Obwohl das Ganze sehr lustig aussieht, kann es auch einen gefährlichen Ausgang haben.
Sexualtherapeuten reagieren sehr geschockt auf diesen Trend, weil er schwer abhängig machen kann. Für beide Partner fühlt es sich sehr gut an und man könnte es tatsächlich mit einer Abhängigkeit von Kokain vergleichen. Ist man neugierig und praktiziert es anfänglich nur einmal im Monat, landet man schnell bei einem Wert von fünfmal am Tag.
Beim Squashing verlangt der Mann, dass sich die überdurchschnittlich schwere Frau auf ihn setzt. Das geschieht vorwiegend im Bereich des Gesichts oder der Brust - je nach Vorliebe. Die schwere Frau sitzt auf dem Mann so lange, bis er nicht mehr atmen kann, weil ihm sämtliche Luft aus den Lungen gepresst wird. Schwergewichtige Frauen lieben dieses Trend deshalb, weil sie dadurch eine gewisse Art von Macht auf ihren Partner ausüben können. Die schweren Frauen schmeißen sich mit voller Wucht auf die Männer, die sich bei dieser abnormalen Sexpraktik auch oft gebrochene Rippen zu ziehen. Obwohl das Ganze sehr lustig aussieht, kann es auch einen gefährlichen Ausgang haben.
Sexualtherapeuten reagieren sehr geschockt auf diesen Trend, weil er schwer abhängig machen kann. Für beide Partner fühlt es sich sehr gut an und man könnte es tatsächlich mit einer Abhängigkeit von Kokain vergleichen. Ist man neugierig und praktiziert es anfänglich nur einmal im Monat, landet man schnell bei einem Wert von fünfmal am Tag.
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