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Vaginal Fisting: Wie geht das?

Das Vaginal Fisting, das umgangssprachlich auch "Faustfick" genannt wird, spielt eine Hauptrolle in vielen Pornos. Es besitzt zudem einen Stammplatz in zahlreichen sexuellen Fantasien. Vielleicht geht es Dir nicht anders und Du liest deshalb diesen Text. Zwei Fragen stellen allen Interessierten: Was ist das Vaginal Fisting genau und wie läuft es sicher sowie genussvoll für die Beteiligten ab?

Was ist Vaginal Fisting und wie funktioniert es?

Das Vaginal Fisting ist eine Sexualpraktik, die im BDSM-Bereich weit verbreitet ist, aber längst nicht nur hier ihre Liebhaber hat. Der aktive Part führt seine ganze Hand dabei in die Vagina der Frau ein. Schon das Eindringen hat eine stark stimulierende Wirkung auf die Partnerin. Jede weitere Bewegung der Hand intensiviert das Erlebnis. Für den aktiven Part ist das Erlebnis sehr anregend, die ganze Hand versenken und das lustvolle Zucken der Vaginalmuskulatur direkt auf diese Weise spüren zu können. Ein angenehmer Nebeneffekt für beide Seiten: Beim Vaginal Fisting stimuliert der aktive Part den G-Punkt der Frau automatisch. Die Hand kann ihm praktisch nicht ausweichen.

Tipps für ein schmerzfreies Erlebnis: Folgender Ablauf empfiehlt sich

  1. Vordehnung der Vagina: Hierfür empfehlen sich Toys wie Dildos. Anschließend werden die ersten Finger eingeführt. Schon jetzt solltest Du intensiv mit Gleitgel arbeiten. Deine Partnerin sollte ein Kissen unter Ihrem Gesäß für die gesamte Zeit haben, um durch die entsprechende Liegeposition eine gewisse Grunddehnung zu erreichen.
  2. Das Empfinden der Frau bestimmt das Tempo. In der Regel kannst Du drei bis vier Finger einführen, ohne dass sie Schmerzen fühlt. Beim fünften wird es oft problematisch. Ist dies der Fall, ist das Vordehnen noch nicht beendet. Der Faustfick ist ein Marathon und kein Sprint.
  3. Führe langsam die ganze Hand ein. Arbeite weiterhin intensiv mit Gleitgel. Mache noch keine Faust. Deine glatte Hand ist weicher und gleitet dadurch besser. Dies liegt daran, dass die Fingerknöchel nicht gegen Haut drücken. Sie würden in der Fausthaltung beim Einführen problematische Widerstände bilden.
  4. Wenn Du vollends eingedrungen bist, mache vorsichtige Fick-Bewegungen. Beobachte gut, ob Deine Partnerin automatisch mit Ihrem Körper mitarbeitet. Dies ist das Zeichen, dass Ihr auf dem richtigen Weg sein.
  5. Jetzt kannst Du eine Faust bilden und das ganze Erlebnis auf die Weise intensivieren. Ziehe die Hand aber keinesfalls als Faust heraus, sondern wieder in flacher Position.

Hygiene, Zeit und Co.: Worauf sollten Paare beim Vaginal Fisting ganz besonders achten?

Die größte Gefahr beim Vaginal Fisting ist mangelnde Hygiene. Es existieren spezielle Latexhandschuhe für diese Praktik, die deshalb zum Einsatz kommen sollten. Das ganze Spiel verlangt zudem nach viel Zeit. Du solltest Deiner Partnerin nach dem Faustfick einige Minuten der Ruhe geben, bevor Ihr "normalen" Sex haben könnt. Versuche beim Vaginal Fisting zudem immer, Ihre Brustwarzen oder Ihre Klitoris zu stimulieren, um das Ganze noch intensiver zu gestalten.

Wie kann ich den A-Punkt stimulieren?

Der A-Punkt (auch AFE-Zone genannt) ist empfänglich für Stimulationen, liegt allerdings tief in der Vagina. Beim normalen Sex sollte der Penis im Rahmen der Vorwärtsbewegung nochmals einen zusätzlichen Stoß ganz am Ende ausführen, um ihn zu erwischen. Die Reiterin- und die Missionarsstellung bieten sich besonders gut an, um den A-Punkt zu stimulieren. Beim Vaginal Fisting sollte die flache Hand in einem leichten Winkel nach unten eindringen, um den entsprechenden Effekt zu erzielen.
Als Tipp: Es gibt spezialisierte Toys wie z.B. den A-Punkt-Vibrator, die genau hierfür gedacht sind. Als Mann verstehst Du sofort, was Du mit Deinem Penis oder Deiner Hand zu tun hast, wenn Du die Form der entsprechenden Spielzeuge siehst.

Falsche Mythen rund um das Vaginal Fisting

Es halten sich hartnäckig einige falsche Mythen rund um den Faustfick, die interessierte Paare abhalten. Darum möchten wir diese zum Abschluss richtigstellen:
  • Die Vagina kann nicht ausleiern.
  • Die Frau wird durch diese Praktik nicht inkontinent.
  • Es ist keine brutale oder schmerzhafte Praktik, wenn sie richtig umgesetzt wird.
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